Bericht aus dem Innenministerium

Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU). Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren). Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun. – Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.”

Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen, sowie die vielfältigen gesellschaftlichen Aktivitäten und Initiativen, die als ursprüngliche Schutzmaßnahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind größtenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben, um Schaden von der Bevölkerung abzuwenden.“

Oberregierungsrat Stephan Kohn(SPD) aus dem BMI, Referat 4, Schutz kritische Infrastrukturen, verantwortlich für Krisenmanagement, 8.Mai 2020

Download des 200-seitigen Berichts

Covid-19 Informationen

Als Ihre Vertrauensperson in Gesundheitsfragen möchte ich Ihnen hier wichtige Informationen zu „COVID-19“ zukommen lassen, die die neugegründete Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“ (MWGFD) zusammengestellt hat.
„COVID-19“ ist nach den Ergebnissen aller bisher veröffentlichten Studien als ähnlich „gefährlich“ wie eine
normale Grippe mit Influenzaviren einzustufen (1) . Der sog. „Lockdown“ mit all seinen gravierenden Folgen für die Wirtschaft, das soziale Leben und auch die Gesundheit von Menschen, und die gleichzeitig erfolgte Aussetzung von wichtigen Artikeln im Grundgesetz, mit der Gefährdung von Rechtstaatlichkeit und Demokratie, wären also keineswegs notwendig gewesen! Die bei allen Epidemien zu nennende Hauptgefährdungsgruppe der älteren und gleichzeitig schwer vorerkrankten Menschen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenerkrankungen,
fortgeschrittene Krebserkrankungen(2)) , hätte durch gängige Einzelmaßnahmen, wie z.B. Isolation auf freiwilliger Basis,
geschützt werden können. Epidemien bzw. Pandemien, verursacht durch sich schnell verbreitende Viren, haben in der Regel nur einen Erkrankungsgipfel. Nach der einhelligen Meinung maßgeblicher Experten ist dieser Gipfel bei COVID-19 längst überschritten (3) : die Epidemie ist am Abebben und wird in wenigen Wochen auch ohne irgendwelche besondere Maßnahmen zu Ende sein. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Lockdown in Deutschland zu einem Zeitpunkt (Ende März) verhängt wurde, als der Gipfel der Epidemie (Anfang/Mitte März) bereits überschritten war – also zu spät, um überhaupt einen Einfluss auf die abebbende Infektionswelle auszuüben.

Impfungen sind im Fall von COVID-19 aus zwei Gründen nicht indiziert. Erstens ist das Virus „nicht gefährlich
genug“, um die aufwendige Herstellung eines Impfstoffs zu rechtfertigen, der seinerseits nicht ohne
Nebenwirkungen sein wird. Zweitens unterliegen Corona-Viren einem stetigen Wandel. Impfung gegen
COVID-19 führt nicht automatisch zum Schutz gegen die nächste Corona-Virus-Variante, die jeder Zeit entstehen kann und wird. Die Überlegungen von Corona „Impfzwang“ oder „Impfpflicht“ sind erschreckend laienhaft und wissenschaftlich völlig unbegründet (4) . Sie sind entschlossen abzulehnen.
Das verordnete Tragen von Mund- bzw. Gesichtsschutz im öffentlichen Raum ist aus medizinischen und wissenschaftlichen Gründen, weder sinnvoll noch notwendig. Selbst die WHO lehnt diese Maßnahme ab (5) . Das Tragen einer Gesichtsmaske ist hier allenfalls bei einer gerade durch Atemwegsviren erkrankten Person zum Schutz der Mitmenschen sinnvoll. Aus den genannten Gründen, ist die sofortige Aufhebung des Lockdowns und der damit einhergehenden Maßnahmen zu fordern!

Quelle: Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

Download Plakat zu Covid-19

Quellen:

(1) Ioannidis et al. 2020, Population-level COVID-19 mortality risk for non-elderly individuals overall and for non-elderly individuals without underlying diseases in
pandemic epicenters (doi:https://doi.org/10.1101/2020.04.05.20054361); abgerufen 01.05. 2020
(2) Püschel, Wir können Infektionen nicht verhindern; 08. April 2020, ntv Wissen (https://www.n-tv.de/wissen/Wir-koennen-Infektionen-nicht-verhindern-
article21702978.html); abgerufen 01.05. 2020
(3) Homburg, Statistik widerspricht Lockdown, RP online, 27.04.2020;
(https://rp-online.de/panorama/coronavirus/wirtschaftsprofessor-stefan-homburg-warum-der-lockdown-unberechtigt-ist_aid-50253127); abgerufen 01.05. 2020
(4) Bhakdi in ServusTV, 29.04.2020 (https://www.servustv.com/videos/aa-23ud73pbh1w12/ ); abgerufen 01.05. 2020
(5) WHO: Advice on the use of masks in the context of COVID-19, 06.04.2020 (https://www.who.int/publications-detail/advice-on-the-use-of-masks-in-the-community-
during-home-care-and-in-healthcare-settings-in-the-context-of-the-novel-coronavirus-(2019-ncov)-outbreak); abgerufen 01.05. 2020

Die Corona Chroniken